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KulturLiederLied an die HeimatVon Johann Schmal (1934)Melodie: Webers Kling Kling Walzer Mir sen vun Helzbich Einst in froher Laune war unser Herrgott droben, er schuf an die schöne Saar, - Helzbich, wie wir's loben, zwischen Bergen, Waldesgrün, liegt es traut und friedlich, in der Ferne zieht's uns hin, hier lebt sich's gemütlich. Refrain: Mir sen vun Helzbich, mir sengen't hoart Jongen un Medcher, deutsch en der Oart, em Herzen monter, Aan hell un kloar, hoch lebe Helzbich, met os de Soar. Früher schon in der Geschicht', um achthuntertzweie, Karl der Große uns bericht', daß dies Helzbich seie. Reich an Holz und Bächen klar, Hirsche, Reh in Herden, Felsgebilde wunderbar, - Heimat schön auf Erden. Refrain: Jeden schönen, alten Brauch halten wir in Ehren, wer möcht' uns die Kirmes auch, Antoniustag, verwehren. Wenn zum Tanz die Musik spielt, Murten gibt's zum Mahle; dann man sich als Helzber fühlt, fröhlich singen alle: Refrain: Rufen wir die Lehnen aus, herrschet frohes Treiben, Burschen, Mädchen dann zuhaus' nicht mehr sitzen bleiben, von der Kupp die Paare schall'n, drauf tut's oft gelingen, daß sich Zweie sehr gefall'n und im Glück sie singen: Refrain: Hexenabend ist im Maien, wie die Buschen lauern Andern durch Hexerei 's Leben zu versauern. Hur-rebinnes sagen bloß Fremde, die uns necken, hüt' sich wer nur vor dem Stoß, schallt's aus allen Ecken: Refrain: |
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